Aktuell

08.02.2019

Die Fachhochschulen Gesundheit der Romandie sprechen sich in einem Positionspapier für die Beibehaltung der FH-Studiengänge als einzigem Weg zum Pflegediplom in der Westschweiz aus.
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Kat: News
06.02.2019

Der SBK hat am 21. Januar in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass er unter Protest aus dem Massnahmenplan des Bundesrats zur Pflegeinitiative austritt. Am 24. Januar fand die Anhörung des Initiativkomitees vor der SGK-N (...)
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«Krankenpflege»

Diabetesfachberatung

Allgemeines

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Die Diabetesfachberatung ist ein Spezialgebiet der Gesundheits- und Krankenpflege, das gemäss Krankenversicherungsgesetz eine vom SBK anerkannte spezifische Weiterbildung voraussetzt.

Anerkannte Weiterbildungsstätten:

Andere Weiterbildungen können ebenso berücksichtig werden.


Voraussetzungen für die Berufsausübung


Als angestelle/r Diabetesfachberater/in

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Auch Diabetesfachberaterinnen, die in einer Beratungsstelle der Schweizerischen Diabetesgesellschaft (SDG) tätig sind, sowie Teamverantwortliche einer ambulanten Diabetesberatung in einer Klinik oder einem Spital, müssen ihre Weiterbildung zwingend durch den SBK anerkennen lassen.

Da die Anerkennung unbeschränkt gültig ist und die berufliche Mobilität erleichtert, empfiehlt der SBK, auch die Weiterbildung der in Spitälern oder Kliniken angestellten Diabetesberaterinnen ohne Teamverantwortung anerkennen zu lassen.

Hierzu sind folgende Schritte erforderlich:

  • Bei der SBK-Anerkennungskommission ein Gesuch um Anerkennung als Diabetesfachberaterin nach KVG einreichen.
    Antragsformular
  • Als Diabetesfachberaterin im ambulanten Bereich eines Spitals eine K-Nummer gemäss Tarifvertrag zwischen H+ und Krankenversicherern durch den Arbeitgeber beantragen lassen.
    Die K-Nummer soll gewährleisten, dass Leistungen zulasten der Krankenversicherung nur unter der Verantwortung von Fachleuten erbracht werden, welche die gesetzlichen und vertraglichen Voraussetzungen erfüllen. Die K-Nummer ist nicht übertragbar und bleibt bei einem Stellenwechsel bei der Person.
    Der SBK empfiehlt deshalb, möglichst für alle angestellten Diabetesberaterinnen eine K-Nummer zu beantragen, und nicht nur für Teamverantwortliche oder Allein-Beraterinnen, wie es das Gesetz vorschreibt.
  • Für die Tätigkeit bei der Schweizerischen Diabetesgesellschaft (SDG) eine Nummer gemäss Tarifvertrag zwischen SDG und Krankenversicherern vom Arbeitgeber beantragen lassen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an die entsprechenden Partner.