Aktuell

07.11.2018

Zum Jahrestag der Einreichung der eidgenössischen Volksinitiative für eine starke Pflege machten in acht Schweizer Städten hunderte Freiwillige symbolisch auf den Fachkräftemangel in den Pflegeberufen aufmerksam, während (...)
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25.10.2018

Der SBK äussert sich in der Vernehmlassung gegen geplante Änderungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung KLV. Eine Senkung der Krankenkassenbeiträge an die Spitex läuft der Strategie ambulant vor stationär zuwider und verstärkt (...)
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«Krankenpflege»

Diabetesfachberatung

Allgemeines

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Die Diabetesfachberatung ist ein Spezialgebiet der Gesundheits- und Krankenpflege, das gemäss Krankenversicherungsgesetz eine vom SBK anerkannte spezifische Weiterbildung voraussetzt.

Anerkannte Weiterbildungsstätten:

  • die Weiterbildung in Diabetespflege /-beratung an der HEdS Fribourg befindet sich zurzeit im Anerkennungsverfahren durch die Weiterbildungskommission HöFa 1. Im Falle der Anerkennung wird namentlich die HöFa 1 den Zugang zur Bestätigung als DiabetesfachberaterIn erleichtern.
    Weitere Informationen: www.heds-fr.ch

Andere Weiterbildungen können ebenso berücksichtig werden.


Voraussetzungen für die Berufsausübung


Als angestelle/r Diabetesfachberater/in

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Auch Diabetesfachberaterinnen, die in einer Beratungsstelle der Schweizerischen Diabetesgesellschaft (SDG) tätig sind, sowie Teamverantwortliche einer ambulanten Diabetesberatung in einer Klinik oder einem Spital, müssen ihre Weiterbildung zwingend durch den SBK anerkennen lassen.

Da die Anerkennung unbeschränkt gültig ist und die berufliche Mobilität erleichtert, empfiehlt der SBK, auch die Weiterbildung der in Spitälern oder Kliniken angestellten Diabetesberaterinnen ohne Teamverantwortung anerkennen zu lassen.

Hierzu sind folgende Schritte erforderlich:

  • Bei der SBK-Anerkennungskommission ein Gesuch um Anerkennung als Diabetesfachberaterin nach KVG einreichen.
    Antragsformular
  • Als Diabetesfachberaterin im ambulanten Bereich eines Spitals eine K-Nummer gemäss Tarifvertrag zwischen H+ und Krankenversicherern durch den Arbeitgeber beantragen lassen.
    Die K-Nummer soll gewährleisten, dass Leistungen zulasten der Krankenversicherung nur unter der Verantwortung von Fachleuten erbracht werden, welche die gesetzlichen und vertraglichen Voraussetzungen erfüllen. Die K-Nummer ist nicht übertragbar und bleibt bei einem Stellenwechsel bei der Person.
    Der SBK empfiehlt deshalb, möglichst für alle angestellten Diabetesberaterinnen eine K-Nummer zu beantragen, und nicht nur für Teamverantwortliche oder Allein-Beraterinnen, wie es das Gesetz vorschreibt.
  • Für die Tätigkeit bei der Schweizerischen Diabetesgesellschaft (SDG) eine Nummer gemäss Tarifvertrag zwischen SDG und Krankenversicherern vom Arbeitgeber beantragen lassen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an die entsprechenden Partner.