NTE: Der SBK kämpft weiter

Nach ersten negativen Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts wurden gemeinsam mit betroffenen Mitgliedern erste Rekurse beim Bundesgericht eingereicht.

Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) hat Ende März die ersten negativen Entscheide bezüglich der vom SBK und einigen seinen Mitgliedern eingereichten Rekurse gefällt. Das Gericht anerkennt die Legitimation des Staatssekretariats für Bildung und Innovation (SBFI), die Bedingungen für den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels für Pflegefachpersonen festzulegen. Auch stellt es den Entscheid des SBFI nicht in Frage, für einen nachträglichen Titelerwerb einzig die an einer Fachhochschule für Gesundheit erworbenen ECTS anzurechnen. In anderen Studiengängen erworbene Führungs-, Casemanagement- oder pädagogische Kompetenzen finden demnach keine Berücksichtigung; obschon diese Qualifikationen gänzlich dem Berufsprofil von Pflegefachpersonen Höfa II entsprechen, auf die sich das BVGer bezieht.

Vor diesem Hintergrund hat der SBK beschlossen, seinen Kampf weiterzuführen. Gemeinsam mit den betroffenen Mitgliedern hat er Ende April neue Rekurse eingereicht, diesmal beim Bundesgericht.

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