Aktuell

06.04.2017

Die Sozialpartner im Berner Spitalwesen haben den «GAV Berner Spitäler und Kliniken» unterzeichnet. Über 18'000 Beschäftigte in 10 Spital- und Psychiatrieunternehmungen werden ihm per 1. Januar 2018 unterstellt sein.
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Kat: News
05.04.2017

Das BAG hat die Empfehlunngen zum Aufbau von interdisziplinären Versorgungsketten bei Demenz publiziert. Der SBK war an deren Erarbeitung beteiligt.
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Kat: News

«Krankenpflege»

Die Volksinitiative für eine starke Pflege erhält breite Unterstützung

30. März 2017

Die Ärztevereinigung FMH ist nur eine von zahlreichen Organisationen, die mit einem Beitritt ins Unterstützungskomitee die Wichtigkeit der eidg. Volksinitiative für eine starke Pflege des SBK unterstreichen.

„Wir sind hoch erfreut über die breite und wichtige Unterstützung, die wir erhalten“, erklärt Helena Zaugg, die Präsidentin des SBK. „Auch die Unterschriftensammlung ist sehr gut angelaufen. Die Bevölkerung zeigt uns, dass ihr bewusst ist, wie wichtig die Pflege für die Gesundheitsversorgung ist.“

Am Samstag, dem 1. April findet der nächste nationale Sammeltag statt. Zaugg ist überzeugt, dass wieder viele Bögen gefüllt werden können: „Es finden an zahlreichen Orten Sammelaktionen statt. Im Gegensatz zum ersten Sammeltag am 21. Januar läuft man nicht Gefahr, dass die Tinte im Kugelschreiber einfriert. Wir sind sicher, dass die Bevölkerung den Pflegefachfrauen und -fachmännern gerne eine Unterschrift gibt“

Dass der Initiative auch Widerstand erwächst, ist für Helena Zaugg nicht erstaunlich. „Wir haben nicht erwartet, dass wir auf hundertprozentige Zustimmung stossen. Aber der Vorwurf, es gehe bei der Pflegeinitiative um reine Standesinteressen, ist haltlos. Wir wollen mit der Initiative die pflegerische Versorgung sicherstellen. Dazu benötigen wir genügend motivierte und gut qualifizierte Personen, die einen Beruf in der Pflege ergreifen und möglichst lange ausüben.“

Zaugg ist überzeugt, dass die Initiative auch kosten spart. „Jede Hospitalisation, die dank der Arbeit von kompetenten Pflegenden vermieden werden kann, spart Geld – und viel Leid. Und je schneller ein Patient dank optimaler Pflege das Spital wieder verlassen kann, desto besser und günstiger.“ Sie macht darauf aufmerksam, dass gerade auch ineffiziente Abläufe unnötige Kosten verursachen.

So sieht es auch Nationalrätin Ida Glanzmann: „Mit mehr Autonomie lassen sich Kosten sparen“, erklärt die Vizepräsidentiin der CVP Schweiz gegenüber der Zeitschrift Krankenpflege. „Dass eine Pflegefachfrau für jeden Verband eine Unterschrift vom Arzt braucht, ist absolut unverständlich. Solche administrativen Leerläufe kosten unnötig viel Geld“, erklärt das Mitglied des Initiativkomitees ihr Engagement.

Für Fragen steht zur Verfügung: Helena Zaugg, Präsidentin, Tel. 079 880 92 27

„Wir sind hoch erfreut über die breite und wichtige Unterstützung, die wir erhalten“, erklärt Helena Zaugg, die Präsidentin des SBK. „Auch die Unterschriftensammlung ist sehr gut angelaufen. Die Bevölkerung zeigt uns, dass ihr bewusst ist, wie wichtig die Pflege für die Gesundheitsversorgung ist.“

Am Samstag, dem 1. April findet der nächste nationale Sammeltag statt. Zaugg ist überzeugt, dass wieder viele Bögen gefüllt werden können: „Es finden an zahlreichen Orten Sammelaktionen statt. Im Gegensatz zum ersten Sammeltag am 21. Januar läuft man nicht Gefahr, dass die Tinte im Kugelschreiber einfriert. Wir sind sicher, dass die Bevölkerung den Pflegefachfrauen und -fachmännern gerne eine Unterschrift gibt“

Dass der Initiative auch Widerstand erwächst, ist für Helena Zaugg nicht erstaunlich. „Wir haben nicht erwartet, dass wir auf hundertprozentige Zustimmung stossen. Aber der Vorwurf, es gehe bei der Pflegeinitiative um reine Standesinteressen ist haltlos. Wir wollen mit der Initiative die pflegerische Versorgung sicherstellen. Dazu benötigen wir genügend motivierte und gut qualifizierte Personen, die einen Beruf in der Pflege ergreifen und möglichst lange ausüben.“

Zaugg ist überzeugt, dass die Initiative auch kosten spart. „Jede Hospitalisation, die dank der Arbeit von kompetenten Pflegenden vermieden werden kann, spart Geld – und viel Leid. Und je schneller ein Patient dank optimaler Pflege das Spital wieder verlassen kann, desto besser und günstiger.“ Sie macht darauf aufmerksam, dass gerade auch ineffiziente Abläufe unnötige Kosten verursachen.

So sieht es auch Nationalrätin Ida Glanzmann: „Mit mehr Autonomie lassen sich Kosten sparen“, erklärt die Vizepräsidentiin der CVP Schweiz gegenüber der Zeitschrift Krankenpflege. „Dass eine Pflegefachfrau für jeden Verband eine Unterschrift vom Arzt braucht, ist absolut unverständlich. Solche administrativen Leerläufe kosten unnötig viel Geld“, erklärt das Mitglied des Initiativkomitees ihr Engagement.

Für Fragen steht zur Verfügung: Helena Zaugg, Präsidentin, Tel. 079 880 92 27

Ergänzende Dokumente:
2017_03_30_MM_Unterstuetzung_d_def.pdf446 Ki