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«Krankenpflege»

Ja zur medizinischen Grundversorgung am 18. Mai

07. April 2014

Der Verfassungsartikel zur medizinischen Grundversorgung macht den Weg frei für neue Versorgungsmodelle und die interprofessionelle Zusammenarbeit.

Der Verfassungsartikel zur medizinischen Grundversorgung macht den Weg frei für neue Versorgungsmodelle und stärkt neben der Hausarztmedizin auch die professionelle Pflege als wichtigen Pfeiler der Gesundheitsversorgung. Deshalb ruft der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK  dazu auf, am 18. Mai ein Ja in die Urne zu legen.

Der direkte Gegenvorschlag des Bundesrats zur Hausarztinitiative, der am 18. Mai zur Abstimmung kommt, rückt nicht nur die Hausarztmedizin, sondern auch die anderen Berufe der Grundversorgung in den Fokus.

Angesichts der zukünftigen Herausforderungen an ein tragfähiges Gesundheitssystem ist es von zentraler Bedeutung, dass neue Versorgungsmodelle ermöglicht und die interprofessionelle Zusammenarbeit gestärkt werden. Mit dem Verfassungsartikel zur medizinischen Grundversorgung werden nach Ansicht des SBK die Grundlagen dafür gelegt. 

Neben dem Verfassungsartikel braucht es aber auch die entsprechenden Rahmenbedingungen. Um den Nachwuchs für den Beruf zu begeistern und ausgebildete Berufsleute im Beruf zu halten, sind attraktive und familienfreundliche Arbeitsbedingungen, zukunftsträchtige Aus-, Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten, Autonomie in der Berufsausübung und den Einbezug der Pflege in die Führung unverzichtbar.

Aus Gründen der Sicherheit für die Patienten und Patientinnen und für die Qualität der Pflege ist für den SBK zudem von zentraler Bedeutung, dass ein nationales aktives Berufsregister eingeführt wird. Er hat sich in der Vernehmlassung zum neuen Gesundheitsberufegesetz entsprechend geäussert.

Weitere Informationen:

Statement von SBK-Präsident Pierre Théraulaz an der Medienkonferenz zur Lancierung des Abstimmungskampfs vom 1. April 2014

www.hausarzt-ja.ch

Bei Fragen stehen zur Verfügung:

Yvonne Ribi, Geschäftsführerin SBK, Tel. 031 388 36 36